TSV Deizisau - FV Plochingen II 9:3 (1:0)
Himmel und Hölle
Im Derby hatten die Plochinger Jungs keine Wahl, außer auf zählbares hinzuarbeiten und so begann man
die Partie dementsprechend mutig und engagiert. Der Fleiß zahlte sich aus und man sah in den ersten 45
Minuten ein durchaus ausgeglichenes Spiel. Lediglich in der 41. Minute erhielt man einen kleinen Dämpfer,
als die Gastgeber auf der Hinteren Halde zum 1:0-Führungstreffer einschieben konnten. In der zweiten
Halbzeit dann ein Spielverlauf wie in den einst besten Westernfilmen: Erst erhöhen die Deizisauer über
zwei Traumtore (davon ein Fallrückzieher der Marke „Amateurtor des Jahres“), dann kommt die Zwoide
wieder auf ein 3:2 heran, kassiert jedoch in den folgenden acht Minuten wieder zwei Gegentore und kann
kurz darauf jedoch wieder auf 5:3 verkürzen. Dies beschreibt lediglich die Geschehnisse von Minute 46 bis
66 (!). Im Anschluss war der Willen mit dem Deizisauer 6:3 in der 67. Minute jedoch gebrochen und man
durfte sich sogar noch drei weitere Gegentore einfangen und mit 9:3 wieder auf den Pfostenberg fahren. Elf
Tore in einer Halbzeit spottet jeder Beschreibung, ist jedoch auch ein perfektes Sinnbild dieser Saison.
Zeitweilige gute Leistungen werden mit Hochdruck planiert durch kurze bis längere Phasen der
Unaufmerksamkeit und das wird in dieser Spielklasse umgehend bestraft. Jetzt gilt es, unter der Woche
einen Heim-Dreier gegen die Reserve aus Neuhausen einzufahren sowie dem TSV Wernau am Sonntag im
ersten Rückspiel Paroli bieten zu können.
Es spielten: J. Beck; S. Aubermann, B. Beck, L. Bounin (87‘ L. Heilemann), A. Wittich (23‘ R. Uca), J. Rieker
(72‘ N. Diller), M. Penzkofer, J. Ender (80‘ F. Karberg), M. Kochniev, E. Huruglica, B. Kulyk.
Himmel und Hölle
Im Derby hatten die Plochinger Jungs keine Wahl, außer auf zählbares hinzuarbeiten und so begann man
die Partie dementsprechend mutig und engagiert. Der Fleiß zahlte sich aus und man sah in den ersten 45
Minuten ein durchaus ausgeglichenes Spiel. Lediglich in der 41. Minute erhielt man einen kleinen Dämpfer,
als die Gastgeber auf der Hinteren Halde zum 1:0-Führungstreffer einschieben konnten. In der zweiten
Halbzeit dann ein Spielverlauf wie in den einst besten Westernfilmen: Erst erhöhen die Deizisauer über
zwei Traumtore (davon ein Fallrückzieher der Marke „Amateurtor des Jahres“), dann kommt die Zwoide
wieder auf ein 3:2 heran, kassiert jedoch in den folgenden acht Minuten wieder zwei Gegentore und kann
kurz darauf jedoch wieder auf 5:3 verkürzen. Dies beschreibt lediglich die Geschehnisse von Minute 46 bis
66 (!). Im Anschluss war der Willen mit dem Deizisauer 6:3 in der 67. Minute jedoch gebrochen und man
durfte sich sogar noch drei weitere Gegentore einfangen und mit 9:3 wieder auf den Pfostenberg fahren. Elf
Tore in einer Halbzeit spottet jeder Beschreibung, ist jedoch auch ein perfektes Sinnbild dieser Saison.
Zeitweilige gute Leistungen werden mit Hochdruck planiert durch kurze bis längere Phasen der
Unaufmerksamkeit und das wird in dieser Spielklasse umgehend bestraft. Jetzt gilt es, unter der Woche
einen Heim-Dreier gegen die Reserve aus Neuhausen einzufahren sowie dem TSV Wernau am Sonntag im
ersten Rückspiel Paroli bieten zu können.
Es spielten: J. Beck; S. Aubermann, B. Beck, L. Bounin (87‘ L. Heilemann), A. Wittich (23‘ R. Uca), J. Rieker
(72‘ N. Diller), M. Penzkofer, J. Ender (80‘ F. Karberg), M. Kochniev, E. Huruglica, B. Kulyk.
